Hypercholesterinämie (erhöhte Blutfettwerte)


Dr. med. Marie Vogel
Ärztin
Last Updated: 21. Januar 2026
Regelmäßige Blutuntersuchungen helfen, erhöhte Blutfettwerte frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Lassen Sie sich dazu individuell beraten.
Was ist Hypercholesterinämie?
- LDL-Cholesterin („schlechtes Cholesterin“): kann sich in den Gefäßwänden ablagern
- HDL-Cholesterin („gutes Cholesterin“): transportiert Cholesterin aus den Gefäßen zurück zur Leber
- Triglyzeride: weitere Blutfette, die ebenfalls eine Rolle für das Herz-Kreislauf-Risiko spielen
Symptome früh erkennen – wann sollte ich zum Arzt gehen?
- im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen
- bei familiärer Vorbelastung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- bei zusätzlichen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rauchen
- nach Herzinfarkt oder Schlaganfall

Was ist Hypercholesterinämie?
- LDL-Cholesterin („schlechtes Cholesterin“): kann sich in den Gefäßwänden ablagern
- HDL-Cholesterin („gutes Cholesterin“): transportiert Cholesterin aus den Gefäßen zurück zur Leber
- Triglyzeride: weitere Blutfette, die ebenfalls eine Rolle für das Herz-Kreislauf-Risiko spielen
Symptome früh erkennen – wann sollte ich zum Arzt gehen?
- im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen
- bei familiärer Vorbelastung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- bei zusätzlichen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Rauchen
- nach Herzinfarkt oder Schlaganfall
Risiken & Komplikationen: Warum gute Cholesterinwerte wichtig sind
- koronare Herzkrankheit
- Herzinfarkt
- Schlaganfall
- Durchblutungsstörungen der Beine
- unausgewogene, fettreiche Ernährung
- Bewegungsmangel
- Übergewicht
- familiäre Veranlagung
- bestimmte Begleiterkrankungen
- eine ausgewogene Ernährung mit wenig gesättigten Fettsäuren
- regelmäßige körperliche Aktivität
- Gewichtsreduktion bei Übergewicht
- Rauchstopp
Diagnose und Tests: Was bedeuten die Untersuchungen?
- Gesamtcholesterin
- LDL-Cholesterin
- HDL-Cholesterin
- Triglyzeride
Behandlung & Selbstmanagement
- Lebensstiländerungen (Ernährung, Bewegung)
- regelmäßige Verlaufskontrollen
- bei Bedarf eine medikamentöse Therapie, z. B. mit sogenannten Statinen